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hyperSKILL-BLOG

Aktuelle Themen mit der hyperSKILL-Methode betrachtet

Die Hintergründe zur hyperSKILL-Methode

Wie wichtig unsere persönliche Energiebilanz
auf unser Verhalten ist.

 

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Menschliches Verhalten ist nicht ohne Energien denkbar. Was die Evolutionspsychologie unter dem Stichwort "Weitergabe der Gene" als unbewusste Motivation für menschliches Handeln und Erleben zusammengefasst hat, lässt sich in abgespeckter und etwas abgewandelter Form auf die unterschiedlichsten Formen von Alltagskonstellationen übertragen. Maßeinheit und Währung gleichermaßen ist dabei die Energie, die Menschen aufnehmen, zur Verfügung haben und abgeben.

Wie kamen wir dazu? Machen wir uns einfach Erkenntnisse der Naturwissenschaften zunutze: Hier ist der Mensch zuallererst ein energetisches Wesen. Zum einen besteht er aus Energie, zum anderen steht er in lebenslangem Energieaustausch mit seiner Umwelt; um zu überleben muss er Energie von außen aufnehmen und er gibt auch wieder Energie ab. Unser Hauptlieferant an Energie ist dabei die Sonne: Mit ihr beginnt die Nahrungskette, über die der Mensch den Großteil seiner Energie aufnimmt. Darüber hinaus hat der Mensch in den vergangenen Tausenden von Jahren gelernt, dass es durchaus Sinn macht, Energie zu vermehren und zu lagern, weil sich die Zeiten auch mal ändern können. Wo aber lässt sich Energie speichern? Beim Gedanken an die Nahrung fällt uns womöglich der Körperumfang ein, dabei stehen dem Menschen noch weitere Lagermöglichkeiten zur Verfügung: beispielsweise sein Kopf, in dem er Wissen und Können abspeichert oder sein Konto, auf dem er sein Geld anspart.

Auf diesen grundsätzlichen Überlegungen basiert die hyperSKILL-Methode und sie führt sie weiter.

Betrachten wir uns selbst: Fühlen wir uns gut, haben wir wahrscheinlich Energie gewonnen, beispielsweise nach einem guten Essen, bei einem Treffen mit Freunden oder nach einem Kino- oder Konzertbesuch. Fühlen wir uns schlecht, liegt die Vermutung nahe, dass wir Energie verloren haben: Stress im Beruf, Miete oder Krankenkassenbeiträge wurden wieder erhöht, vielleicht trauern wir auch um einen nahestehenden Menschen. Wir sehen, Energie kommt in unterschiedlichen Verpackungen vor – in Form von Geld, Arbeit oder Nähe, um nur einige zu nennen, die wir identifiziert haben. Was nun unser Verhalten betrifft, spielt ein Energieverlust oder –gewinn erst mal keine Rolle, es steht in direktem Zusammenhang damit: Menschen verhalten sich – manchmal bewusst, meistens unbewusst – so, dass sie möglichst keine oder wenig Energie verlieren bzw. Energieverlust so schnell wie möglich wieder ausgleichen, um langfristig Energie zu gewinnen. Das ist einer der Grundbausteine des "Überlebensprogramms Mensch".

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der uns hilft, das Verhalten unserer Mitmenschen nachzuvollziehen, ist das Wissen "wie Menschen ticken". Jeder Mensch hat sein individuelles System an Werten und Einstellungen. Jeder von uns kommt schon mit einer Reihe von Persönlichkeitsmerkmalen auf die Welt und macht in seinem Leben unzählige Erfahrungen - manche bewusst, die meisten unbewusst. Wir wachsen mit den Einstellungen unserer Eltern, Freunde, Lehrer oder anderer für uns wichtigen Personen auf und werden dadurch beeinflusst. All das speichert unser Gehirn ab, ob wir das wollen oder nicht, und es spiegelt sich wider in unserem Verhalten. Man kann zum Beispiel gut beobachten, wie Menschen mit unbekannten Aufgabenstellungen umgehen: Die einen gehen optimistisch oder auch unbedarft an die Sache heran, andere wissen vorher schon, warum sie scheitern und wieder andere trauen sich erst gar nicht anzufangen. Sehr wahrscheinlich haben diese Menschen in ihrer Kindheit entsprechende Erfahrungen gemacht und Sätze gehört wie "Du kannst das sowieso nicht" oder aber "Du schaffst das, es gibt immer eine Lösung". Diese Erkenntnis und zahlreiche weitere bündelt und konzentriert nun die hyperSKILL-Methode: Das Besondere daran ist die bewusste andere Sichtweise auf veränderbare und nicht veränderbare Eigenschaften und Verhältnisse und wie man diese Sichtweise auf sein eigenes Verhalten, seine Ziele und Entscheidungen anwenden kann. Die hyperSKILL-Methode zeigt an Beispielen und Übungen, wie man Zusammenhänge und Abhängigkeiten schneller und gründlicher erfasst, und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine Beziehungsproblematik oder einen Entscheidungsfindungsprozess handelt oder darum geht, ein bestimmtes Ziel zu erkennen, zu formulieren und dann sehr viel einfacher zu erreichen.

Was braucht es, um die hyperSKILL-Methode erfolgreich anzuwenden? Nicht viel, man muss nur bereit sein, die eingefahrenen Denkweisen zu verlassen und sich auf neue Pfade zu begeben. Das kostet allenfalls Zeit und Geduld und möglicherweise etwas Mühe, aber es lohnt sich. Wer die hyperSKILL-Methode erst einmal verinnerlicht hat, kann sie über das prozedurale Gedächtnis jederzeit wieder abrufen. Und damit funktioniert sie automatisch, kostet uns fast keine Energie und beschert uns einen enormen Gewinn an Zufriedenheit.