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hyperSKILL-BLOG

Aktuelle Themen mit der hyperSKILL-Methode betrachtet

Lerncoaching

Erfahren, wie Lernen Freude bereitet und zum Erfolg führt

 

Natürliches Lernen = Denken in Systemen: 
selbstgesteuert, motiviert, effizient, nachhaltig und erfolgreich

 
Warum die hyperSKILL-Methode?

Mit unserem Erklärungs- und Anwendungsmodell des menschlichen Verhaltens unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre persönliche Handlungsfähigkeit (wieder) zu erlangen bzw. zu stärken. Ein wichtiger Aspekt unseres Konzepts liegt in seiner systemischen Sichtweise: Die hyperSKILL-Methode betrachtet das Handeln von Menschen nicht (nur) im Rahmen linearer bzw. einfacher Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge, sondern bezieht die jeweiligen Systeme, in denen Menschen sich befinden, in die Betrachtung mit ein. Nur so lässt sich der Blickwinkel erweitern und gleichzeitig ergibt sich ein vielfältiges Spektrum an Handlungsmöglichkeiten.

 

Das Besondere:

Kleine Kinder lernen von Anfang an "natürlich", das bedeutet zunächst: neugierig, ohne Zwang, selbstgesteuert, ohne vorher definiertes explizites Ziel, aber mit enormem Antrieb aus sich selbst heraus. Sie lernen auch, sich "Ordnungen" oder "Strukturen" zu überlegen, wenn das, was sie entdecken, unübersichtlich wird.
In der Schulzeit wird ihnen dieses natürliche Lernen meistens regelrecht "abtrainiert"; nicht bewusst oder gar mit Absicht, sondern einfach, indem es nicht mehr unterstützt bzw. ausgebaut wird. Schulkinder erleben von Anfang an, wie ihnen Lernstoff, Aufgaben, Lernmethoden, Lernziele und Lernzielkontrollen vorgegeben werden. Viele Eltern – ebenfalls geprägt durch Schule und eventuell Studium – übernehmen dieses Vorgehen völlig selbstverständlich. Bei soviel Vorgabe überrascht es nicht, wenn viele Schüler früher oder später zuerst die Lust am schulischen Lernen und bald danach auch den Durchblick verlieren. Schlechte Noten sind dann meistens die Quittung.

 

Der Nutzen:

"Lernen in Systemen" entspricht dem natürlichen Lernen. Alles, was man lernt, sollte im Kontext zu den entsprechenden Systemen gelernt werden. Denn dann hat es die Chance, sich gut zu verknüpfen und nachhaltig im Gedächtnis einzunisten. Wissen um des Wissens willen führt zwar oft zu guten Noten, weil aber nur das "Wissen" abgefragt wird und nicht das "Können" oder "Verstehen", hält es selten länger als bis zur Prüfung. 

"Denken in Systemen" ist außerdem nicht auf die Schulzeit beschränkt, sondern macht das Leben auch später leichter. Es ist grundsätzlich immer dann zu empfehlen, wenn Themen umfangreich und schwer zu überblicken sind, und das betrifft uns in unserer globalen Welt auch in Zukunft vermehrt. Denn: Je komplexer Zusammenhänge sind, desto weniger lassen sie sich mit linearer Denkweise adäquat erfassen. Darüber hinaus ist "Denken in Systemen" nicht fach- oder problemspezifisch und damit unabhängig vom Thema immer anwendbar.
Wer also das "Denken in Systemen" beherrscht, hat damit eine wirksame Methode, sich jedes Thema zu erarbeiten, jedes Problem zu lösen und jederzeit handlungsfähig zu sein.

 

Inhalte:

   Lernen als individueller Prozess

  systematische Hinführung an das Denken in Systemen

  Aufbau einer individuellen Denk- und Lernstruktur

  Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortung in Bezug zum eigenen Lernen

  Evaluierung der eigenen Stärken (Talente) und Schwächen

  handlungsorientiertes Lernen in Bezug auf den aktuellen Unterricht

  selbst organisiertes Lernen

  Förderung der Eigenaktivität

  Bildung von Zusammenhängen, um Detailwissen zu integrieren

  Stärken-Schwächen-Analysen pro Schulfach und darauf abgestimmte Aktivitäten 

  Festlegen von sinnvollen Zielen und entsprechendem vernünftigen Energieeinsatz

  Verbesserung von Konzentration und Merkfähigkeit

  Erweiterung von Denk- und Handlungsweisen

  Förderung von Kreativität und Problemlösung

  Stärkung des Vertrauens in die eigene Leistungs- und Handlungsfähigkeit

  Abbau von Stress, Überforderung und Prüfungsangst 

  

 

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler ab ca. 15 Jahre sowie Studentinnen und Studenten
Die Methode: Einzelsitzungen von 50 Minuten, die anfangs wöchentlich, später auch in längeren Intervallen stattfinden. Mindest- oder Höchststundenzahl werden nicht festgelegt. Die Dauer des Coachings richtet sich nach dem individuellen Bedarf.
Durchführung durch: Sabine Stadler
Preis: 80,- Euro / Sitzung (inkl. 19% MwSt.)
(Hierin ist auch die jeweilige Vor- und Nachbereitung enthalten.)
Ein erstes unverbindliches Informationsgespräch ist kostenlos

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